Am 03.06.2023 berichtete unser Partnertierheim im Ausland, über das ab dem 01.01.2024 in Kraft tretende Kettenverbot. Als Beispiel für die katastrophalen Folgen der Kettenhaltung für die Hunde wurde Gundo vorgestellt, der vom Tierschutzinspektor entdeckt und befreit wurde. Gundo lebte lange Zeit an einer Kette, die sich tief in den Hals eingeschnitten hatte. Seine Wunde wurde sofort in der Klinik versorgt und heilte Gott sei Dank schnell wieder ab.
Nur einen Monat später durfte Gundo im RiN-Bus in sein neues Leben in Deutschland starten. Für den 3 jährigen Mischling begann nun ein wirklich neues und unbekanntes Leben. Aber statt von der Vergangenheit schwer traumatisiert zu sein, fand er sich schnell im neuen Umfeld zurecht. Er lief gut an der Leine, vertrug sich mit seinen Artgenossen und war ansonsten auch ziemlich unkompliziert.
Einzig seine überquellende Freude über sein neues Leben, ließ ihn noch einige Zeit die Nacht zum Tag machen.
In Gundos Fall ist das neue Leben ein echter Jackpot. Er hat jetzt ein warmes und kuscheliges Körbchen, jeden Tag einen vollen Napf und ein Frauchen, das ihn über alles liebt. Er macht auch tolle Ausflüge und erlebt große Abenteuer.
Ob mit dem Wohnmobil, mit der Bahn unterwegs oder wandern und im Zelt übernachten. Für Gundo, der jetzt Henry heißt, kein Problem.
Und welcher von unseren Hunden ist schon auf einem Standup- Board unterwegs?